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Typische Kunsthandwerk

Das typische Kunsthandwerk in den südlichen Marken stellt Ihnen alte Werktätigkeiten vor, die verschiedene Stoffe benutzen. Der Tourist entdeckt ein hoch entwickeltes Kunsthandwerk, berühmt für Kupferschmiedearbeiten und Klöppelspitze. Die Frauen machen Klöppelspitzen mit gold und silbern Hanf- und Lein oder Baumwollzwirn. Wenn es heiß in Offida ist, können Sie viele Frauen auf der Schwelle sehen. Sie machen alle verschiedene und bunte Klöppelspitzen. Offida ist sehr berühmt auf aller Welt: die Klöppelspitzenhändlerin arbeit mit dem Klöppelkissen, sie befestigt die Lochpappe mit dem Spitzenmuster und dann spult sie dem Zwirn zu den Klöppeln auf. Im Laufe der Jahrhunderte ist Force die „Stadt der Kupferschmiede“. Force ist in der Nähe der Gebirgskette Sibillini und nicht nur hier findet der Tourist die Kupfergeräte sondern auch in Comunanza oder Ascoli. Ein Kupfergerät ist der „Kupferkrug“, ein typischer Behälter, um Trinkwasser zu behalten. Das ist typisch auf dem Land und früher trugen di Frauen diese Behälter auf dem Kopf im Gleichgewicht mit einem kleinen Kissen so genannten „cercine“. Die Kesselschmiede aus Force waren sehr berühmt auf den wichtigsten Märkten und Messen, wo sie ihre wertvolle Ware wie Spritzen, Schaumkellen und besonders Weinkessel verkauften. Oder sie verkauften Kupfergeräte für das alltägliche Leben: Wasserkessel, Kannen, Kupferkrüge (niedliche und geöffnete Amphoren, um das Trinkwasser zu bringen aber heute sind sie auch wertvolle Schirmständer), Bettwärmer, Kochkessel. In dem historischen Zentrum von Force kann man historische Kupfergeschäfte finden sondern nur zwei sind jetzt geöffnet. Der lapis tiburtinus ist ein Stein aus Tivoli, der im Tal Tronto und besonders zwischen Ascoli und Acquasanta Terme liegt. Die Römer waren die ersten, die Travertinsteinbauwerke angefangen haben. Noch heute gibt es einige historische Travertinsteinbauwerke und sie sind die Einigkeit der Provinzhauptstadt Ascoli Piceno. Der Travertinstein wird handwerklich bearbeitet and die Handwerker, die mit Travertinstein arbeiten, machen nicht nur Grabsteine, Schilder und Basrelieffiguren sondern auch Gefäße, Bänke und Tische, Kamine, Behälter für die Gärten und für dem Eintritt, Waschbecken und Wände für das Badzimmer. Es wird heute eine neue Handwerkherstellung angefangen. Der Tourist kann Schmucke, Souvenirs, Etuis und Briefbeschwerer kaufen. Ascoli Piceno ist eine sehr berühmte Stadt für das Kunsthandwerk und die wichtigste Strasse der Stadt ist „via Pretoriana“, im Zentrum der Stadt, wo die Richtung nach Rom gezeichnet wird. Ein weit verbreitetes Kunsthandwerk ist das mit Majolika. Die Majolika ist ein hoher Kunstausdruck und der Ursprung ist sehr alt, wie die Amphorenbruhstücke, die Mischkrügen und die italienischen- römischen und hochmittelalterlichen Krüge bezeugen; alle von diesen Geräten sind in dieser Stadt und ihrem Hinterland aufgefunden. Fermo ist seit kurzem Provinzhauptstadt und sie ist auch eine Stadt mit der Universität und technischen Fachschulen (ITI ist berühmt auf aller Welt). Fermo ist auch ein wichtiger und geistiger Mittelpunkt (die Erzdiözese ist eine der wichtigsten Erzdiözesen in den südlichen Marken) und es ist die Stadt der „Brennofenbesitzer“ und der „Tonwarenhändler“. Diese Handwerker waren früher viel und sie waren auch Eisenschmiede zur Verfügung der Landleute. Heute arbeiten hier die „Eisenschmiede“, die Gittertüren, Eisengitter und Betten schaffen. In den Geschäften der Rastauratoren, Keramiker und Goldschmiede werden Goldschmiede Kunst- und Schmuckwaren produziert und die Handwerker halten hoch die Tradition. Gegen das Ende des neunzehnten Jahrhunderts gab es im Gebiet der Provinzhauptstadt Fermo viele Schularbeitsräume. Die wichtigsten Städte der Schuhproduktion sind: Montegranaro, Monte Urano, S.Elpidio a Mare und jetzt auch Porto S. Elpidio, die wichtigste wirtschaftliche Quelle des Gebietes. Im Laufe der Zeit hat sich die Industrieproduktion entwickelt, obwohl viele Betriebe kleine Familiebetriebe sind. In Sant’Elpidio a Mare können die Touristen das Schuhmuseum besuchen und sie können die alten- und handwerklichen Überlieferung erkennen. In diesem Museum wird die historische Entwicklung der Schuhe gezeigt und man kann auch alte Autos, berühmte Schuhe und ein Handwerksgeschäftmuster des fünfzehnten Jahrhunderts sehen. Montappone, Falerone, Monte Vidon Corrado und Massa Fermana sind berühmt für das Flechtstroh, um Hüte zu machen. Diese Produkte sind bekannt in Italien und auch im Ausland. Heute zeigt das Museum mit vielen Hüten in Montappone die Stroharbeitgänge, die Maschinen und eine Musterkollektion mit vielen und verschiedenen Hüten. Hier wird es das 85% der Landesproduktion und etwas von der Weltproduktion produziert. Jeder Hut wird handwerklich und mit der Hand gemacht. Montottone ist „lu paese de lì coccià“ genannt und hier arbeiten viele Terrakotta Handwerker. Um mit Terrakotta zu arbeiten, ist es eine Leidenschaft, eine Kunst und auch eine Kultur Erfahrung. Bis der Hälfte des vergangenen Jahrhunderts gas in Montottone viele Betriebe, die Geschirr und Tonwaren produzierten und viele Handwerker machten Krüge und Küchengeschirr. Heute zeigt das Museum in Montottone alle alte handwerkliche Tonwaren. Dagegen hat die Stadt Amandola einen sehr wichtigen Platz in der Gemeinschaft der Monti Sibillini dank der Geschichte der Stadt: in Amandola kann man eine sehr wirkungsvolle Baumonumentalität beobachten. Die Leute, die in Amandola wohnen, sind gute Handwerker, Künstlicher und Restauratoren. In der Vergangenheit waren viele die Möbelwerkstätte sondern heute nur wenige arbeiten und sie sind sehr aufmerksam bei den Einzelheiten und der Holzauswahl.

     
 

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